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wie sehr wir doch begehren, was wir nicht haben.

Mit einem breiten Lächeln steht sie hinter ihrem Tresen. Zum ersten Mal fühlt es sich aber anders als sonst an. Denn heute öffnet sie ihre Türen und präsentiert den Leipzigern ihren neuen Laden. Da, wo früher nur in der Werkstatt still und heimlich gebastelt und gewerkelt wurde, ist jetzt noch ein kleiner, niedlicher Laden dazugekommen. Anja vom MIMA Vintage Lädchen empfängt ihre Gäste gleich mit Sekt und Kaffee. “Herzlich Willkommen, schön, dass du da bist”. Die vielen Kleinigkeiten, Schmuckstücke, Bilder, Postkarten, Porzellantassen, Kleider und Wohngegenstände müssen ganz in Ruhe erkundet werden, denn hier wird alles in liebevoller Handarbeit hergestellt. Woher die Vorliebe für den Vintage-Lifestyle kommt? “Das war schon immer so. Das ist was für Mädchen. Ich wollte schon immer Prinzessin sein”. Jetzt ist sie sogar in Plagwitz stolze Ladenbesitzerin. Vor ein paar Monaten hat ihre Mama noch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Besorgt, wie Mütter nun mal sind: “Anja, was machst du da nur…”. Ihren Traum verwirklichen. “Irgendwann mal einen Laden zu haben – das stand schon immer für mich fest”. Zum Eröffnungstag läuft jetzt die Oma durch den kleinen Laden, schaut neugierig in die Küche, probiert die Treppe aus, stöbert durch die Regale und sagt stolz: “Das hast du gut gemacht, Anja”. Wenn Omas zufrieden sind, dann ist wirklich alles gut. Im MIMA verkauft Anja nicht nur ihre Hausmarke, sondern bringt auch noch regionale Labels zusammen, die sie gern hat, wie zum Beispiel Tücher von “Siebenglück”, Postkarten von Claudia Drossert, Hosenträger von K L Y M P” oder “Lost Places” Fotografien von “urban trifft schön”. Haltet Ausschau auf der Karl-Heine-Straße nach dem roten Koffer und folgt ihm direkt ins MIMA. Viel Freude!

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Was?
MIMA Vintage Lädchen.
Wann?
Dienstag bis Freitag 13-18Uhr. Samstag 11-15Uhr.
Wo?
Josephstraße 40, 04177 Leipzig.
Warum?
Wegen Handarbeit, Vintage-Wohnaccessoires, selbstgebackenen Cookies (demnächst vielleicht auch Kuchen), Goldschmuck und Sammlerstücken am Secondhand-Kleiderständer.

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