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haven’t figured out what my life will be like tomorrow. just trying to be cool.

„Schweigen ist Silber, Reden ist Gold“, müsste das Sprichwort an dieser Stelle eigentlich heißen. Denn Kommunikation ist der Schlüssel zu allem und der Kern unseres Handelns, sagt das innovative Technologieunternehmen „Communisystem“ aus Leipzig und startete in diesem März das Herzensprojekt der „wunderbar“ – einem begehbaren Raum für Kreativität, interdisziplinäre Zukunftsforschung und echte Macher, die sich in den Bereichen Technologie, IT, Unternehmertum, Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen oder auch in wirtschaftlichen Themen weiterbilden möchten. Anders als in einem klassischen Co-Working Space mietest du dir in der wunderbar nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern bringst dich mit deinem Spezial-Wissen, deinem Talent und deinen Interessen ein. Vom Scheuklappendenken zu ganzheitlichen und nachhaltigen Lösungen, die du in einem Team erarbeiten kannst. Auf der anderen Seite kannst du aber auch eine Fragestellung in den Inkubator werfen, bei der dir dann geholfen wird. Bye bye Einzelplayer, hello Teamwork! So geht New Work in der wunderbar.

Die Türen sind seit wenigen Monaten auch regelmäßig geöffnet, so dass Raphael Mis, Community Manager in der wunderbar die ersten Gäste schon empfangen konnte. „Stellt euch vor, es gibt einen Raum, in dem sich spontan und unkompliziert über die Zukunft nachdenken lässt. Einen Raum, in dem sich Menschen jedweder Couleur über richtungsweisende Themen, Ideen und Visionen austauschen. Einen Raum, in dem die digitale Zukunft bereits begonnen hat und die innovativsten Technologien zum „Anfassen“ sind. Einen Raum, in dem schöpferische Atmosphäre zur Grundausstattung gehört. Einen Raum für alle, die lieber heute als morgen die Zukunft mit gestalten wollen. Einen Raum für Wissende und Fragende, für Gestalter und Macher, für Denker und Querdenker und für alle, die an Zukunftsthemen Spaß und Freude haben. Kurz: Ein Inkubator oder Treffpunkt für Bildung, Zukunftsforschung, Geschäftsentwicklung und Zusammenarbeit – und das alles bei einem guten Kaffee”, erzählt er über die Vision hinter dem FreiRaum für Ideen.

Der Kaffee schmeckt zu meinem Besuch und die Einrichtung auf der Co-Working Fläche ist weitgehend aufgebaut. Aber wie kann auch ich ein Teil der wunderbar-Community werden oder sie nutzen, frage ich mich. „Grundsätzlich lautet die Formel: Vorbeikommen, vorbeikommen, vorbeikommen und einfach mich ansprechen. Es wird in Zukunft die Möglichkeit geben, dass sich jeder in ein Community-Tool eintragen und über diese interne, virtuelle Plattform, mit seinen Fähigkeiten und Interessen gefunden werden kann. Damit du dich letztendlich in Projektgruppen zusammenschließen und gemeinsam an bestehenden Problemen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz arbeiten kannst. Die wunderbar bietet dir dann den FreiRaum für ein modernes und zeitgemäßes Arbeiten. Das betrifft im übrigen auch interessierte Unternehmen und Meet-Up Events. Bei uns ist jeder immer herzlich Willkommen sich in kreativer Umgebung einzumieten und raus aus den eigenen vier Wänden zu kommen. Wir versuchen der Community immer genügend Input zu bieten”, so Raphael.

Der nächste Input in den Backsteingemäuern kommt ab jetzt jeden zweiten Mittwoch im Monat bei einer entspannten Kennenlernrunde. Denn das wünscht sich Raphael: „Ich wünsche mir eine große und aktive Community, dabei viele neue und interessante Gesichter kennenzulernen, Diskussionen anzuregen, lange Gespräche zu führen und einen regen Austausch zu fördern. Die wunderbar soll er erblühen, lieben gelernt und das Prinzip „Ein Raum für Bildung, Zukunftsforschung und Zusammenarbeit“ weiter getragen werden”. Nicht lang zagen, einfach die wunderbar fragen.

Was?
wunderbar – FreiRaum für interdisziplinare Zukunftsforschung & Coworking
Wann?
Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr
Wo?
Gießerstraße 18, 04229 Leipzig
Warum?
Wegen eines ganz neuen Coworking Konzepts, das von Einzelschreibtischen auf die gesamte Power der Gemeinschaft und im Team erarbeitete Lösungen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz setzt. Wer sich mit seinen eigenen Stärken einbringen will, ist herzlich willkommen!

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