annabelle sagt

there’s a limit to your love. like a waterfall in slow motion.

rueckblick

Power up zum Montag! „Ist eure Dancehall School nicht eigentlich schon vorbei?“. Das dachten wir auch. Aber dann kam die Summer School. „Habt ihr Bock auf neue Kurse, neue Schritte und noch mehr Popo wackeln? Nach kurzem Zögern tönt es dann auch meinerseits laut „Ja!“. „WATCH MI STEP“ geht für uns in die nächste Runde. Kaputt aber glücklich in die neue Woche zu starten, hat doch wirklich viel Potential. Immerhin ist der Muskelkater jetzt nicht mehr ganz so schlimm wie zu Beginn. Was zum Wochenstart aber auch nicht schaden kann: Ein voller Einkaufswagen. „Einmal zu Kaufland und wir sind gerüstet für die ganze kommende Woche“. Zur Belohnung fürs Tütentragen und die tolle Einkaufsbegleitung, die auch gern nochmal an die Maggi-Würze erinnert, werde ich auch gleich noch bekocht. Salat ist eher so langweilig? Wohl eher nicht mit den richtigen Zutaten und einer Flasche Sekt. Nur das Dessert müsen wir uns teilen… dafür ist die Aussicht zum Abendhimmel umso schöner.

Einfach mal einen Tag blau machen. Ja, warum eigentlich nicht? Day off! Also Beine hoch in Pfeifers Eisdiele. Aber ganz so ohne Businessdate geht es dann eben doch nicht. Immerhin haben wir einen Eisbecher, Sonne auf den Schultern und Pläne für 2018. Wir können es noch gar nicht so richtig glauben… aber ja, für eine ganze Woche lang ist der Sommer wieder in der Stadt. Da will doch niemand ewig lang vor dem Rechner sitzen. Aber kein Problem, denn wir bauen unseren CoWorking Space auch einfach im Park auf. „Soll ich noch was mitbringen?“ „Drei Piccolos für uns“. „Ich hab nur eine große Flasche“. Wir nehmen auch die! Anmeldungen für weitere Plätze nehmen wir gern entgegen.

Freie Plätze haben wir auch im neu entdeckten Schrebers gefunden. Danke für den Tipp! Wer hätte gedacht, dass sich so ein Fleckchen mitten im Leipziger Zentrum versteckt? Mitten im Grünen, nahe dem Fußballstadion und der Jahnallee, serviert man zwischen alten Bäumen und Schrebergärten Erdbeerbowle, kalte Gurkensuppen, Nudelpfannen und Steaks. Wir sind ganz verliebt in die Frischkäse-Penne mit karamellisierten Tomaten. Die schmeckt nämlich fast wie früher. Weil uns der Biergarten so gut gefallen hat, haben wir ihn gleich zweimal besucht. Einmal mit Bowle und einmal mit Hugo. „Ich nehm einen Hugo, wenn du auch einen bestellst“. Gruppenzwang, olé! Aber nach einem kleinen Regenschauer schmeckt der Sommercocktail doch gleich doppelt so gut. Dreimal Frischkäse-Nudeln? Kein Problem, das schaff ich auch. Wir kommen wieder, Schrebers! Bevor wir uns noch zu sehr aneinander gewöhnen, ziehen wir weiter Richtung Südvorstadt. Noch ein Gläschen Sommerwein? Das renkli setzt da auf eine ganz besondere Mischung. Denn gemeinsam mit dem Weingut Schuh aus Sörnewitz wurde an dem perfekten Geschmack für den Sommer gearbeitet. Brogunder it is! „Du kannst die Flasche eigentlich gleich stehen lassen…“. Betrunken kommen einem ja die besten Ideen. Während Fred und Katharina für die Renovierungsarbeiten im Eisenhauer umbauen, schmieden wir den heimlichen Plan sie zum Feierabend zu überraschen. „Wie lang seid ihr noch da?“ – heißt für uns: Nur nicht zu früh kommen. Aber mit gekühltem Bier macht man schließlich allen Fleißigen eine Freude. „Oh, so spät schon?“

Es war schon längst überfällig. Gemeint ist ein Besuch in Gohlis auf der Georg-Schuhmann-Straße. In der letzten Zeit haben wir immer wieder gehört „Da passiert voll viel“. „Kennst du schon das neue Café dort?“. Zugegeben Gohlis ist… oder sagen wir einfach alles, was hinter dem Hauptbahnhof liegt, ist nicht gerade der nächste Weg oder unsere Hood, in der wir öfter unterwegs sind. Aber diese warme Samstagvormittag lädt einfach zu einer kleinen Radtour ein. Zuallererst schauen wir uns die neue Pâtisserie unplugged „Hart & Herzlich“ an, denn die Betreiber Mirko und Niclas haben sich ganz dem Mix aus klassischem Handwerk und innovativen Kreationen verschrieben. Ab sofort wird die Georg-Schuhmann-Straße mit selbstgemachten Macarons und Törtchen noch ein Stück weit süßer. Wir freuen uns besonders über die mit PFFF-Likör gefüllten Pralinen und ein Glas Sekt zur Begrüßung. Probieren müssen wir natürlich! „Einmal ‚Süß&Sauer‘, bitte“. Was nach einem kleinen und viel zu süßen Naschwerk aussieht, überrascht tatsächlich. „Schmeckt eher wie Cheesecake mit Himbeeren“. Richtig gut! Weil wir uns aber vom Weg noch nicht ganz erholt haben und an den Rückweg noch nicht denken wollen, ziehen wir gleich noch weiter und erfrischen uns im Café Jeepney. Einem Café mit philippinischen Wurzeln und dem Fokus auf beste Kaffee-Spezialitäten. Wir probieren auch gleich den Eiskaffee und Melonen-Smoothie. „Alter! Die Gläser sind ja riesig“. Mit Marshmallow Streuseln wird der Kaffee sogar noch besser. Mrjam!

Bevor es aber noch wärmer wird, ziehen wir weiter und suchen uns ein schönes Plätzchen im Schatten. Direkt am Wasser. „Wie ruhig es hier ist…“. Um den Sommertag aber noch abzuschließen, fehlt etwas: Richtig! Pizza! Wir waren ja auch eine ganze Weile nicht mehr im PEKAR in Lindenau. Dafür war es diesmal umso geiler. Zwiebelringe und Grillgemüse als Starter und danach die Mangoldpizza. Für die Boys gab es Zucchini und Margherita. Mit einem Gin Tonic auf der Karli endet dann die große Stadttour. Ach, Sommer das ist schon schön mit dir!

Wohin mit 28°C? Keine Frage: Ab an den See! Bepackt mit Magazinen, Büchern, Keksen und Sonnencreme radeln wir Richtung Markkleeberg und finden an der Westseite tatsächlich einen schönen Platz mit eigenem Strandzugang. Herrlich! Was wir besser hätten öfter benutzen sollen: Sonnencreme! Autsch. Aber so haben wir auch noch Tage danach noch etwas vom Sonntag…

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